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Rück- und Ausblick der Standortförderung Zimmerberg Sihltal

Ein erneut anspruchsvolles Jahr geht zu Ende. Die Standortförderung hat dank vorausschauender Planung und flexibler Anpassungen alle Netzwerkanlässe durchführen können. Zusätzlich konnte sogar mit der Unternehmervereinigung Bezirk Horgen UVH im Schinzenhof Horgen ein Zusatzevent als Ersatz für die ausgefallenen Generalversammlungen realisiert werden. Prof. Dr. Straumann von der Universität Zürich ordnete in seinem Referat die Pandemie historisch ein und stellte einen spannenden Vergleich zur Wirtschaftskrise Anfang letztes Jahrhundert her. Die Anwesenden erfuhren, warum die Auswirkungen, wenn auch dramatisch, dennoch nicht so gravierend sein dürften wie damals.

Viele positive Rückmeldungen

Die Rückmeldungen auf die verschiedenen Veranstaltungen waren sehr positiv. Die Teilnehmenden freuten sich, dass die Netzwerkplattformen angeboten wurden und auch die Inhalte fanden viel Anklang.
Die Geschäftsstelle der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal plant deshalb auch für 2022 eine Serie unterschiedlicher Austauschmöglichkeiten.

Strategie 2040

Die Standortförderung hat 2021 zwei wichtige Schwerpunktthemen angepackt: Zum einen hat sie verschiedene Unternehmen besucht und deren Rückmeldungen zum Standort sowie ihre Fragen und Hinweise zusammengefasst. Anschliessend hat sie die Ergebnisse mit dem zweiten Schwerpunkt, der Vision 2040, verbunden. Aus einer Studie der ZHAW zu den Herausforderungen der Standortförderung Zimmerberg-Sihltal entstehen jetzt für die kommenden drei Jahre eine geschärfte Strategie und die entsprechenden Massnahmen. Im Zentrum steht eine Fokussierung auf die wichtigen Kernelemente Arbeitsplätze, Bildung und Kultur. Dies alles mit einem starken Netzwerk-Gedanken.
Die Standortförderung plant, die auf die Vision 2040 abgestimmten Massnahmen an der Generalversammlung, am 17. Mai 2021 in der Jugendherberge in Richterswil vorzustellen.

Trotz positiver Wirtschaftsdaten – es gibt noch zu tun

Der Blick auf die Wirtschaftsdaten ist erstaunlich positiv. Weniger Arbeitssuchende als befürchtet, solide Erwartungen bei den Geschäftsergebnissen und teils sehr erfreuliche Abschlüsse bei den Gemeindefinanzen sprechen eine deutliche Sprache. Wie im Wirtschaftsmonitor aufgezeigt, gibt es aber doch Handlungsbedarf. Nicht nur in Bezug auf die Arbeitskräfte. Bei infrastrukturellen Fragen (Verkehr, Richtplanung, Kommunikationsleitungen, Stromerzeugung und -sicherheit usw.) ist einiges zu tun. Auch wenn den Kommunen und Unternehmungen in vielen Bereichen kaum Handlungsspielraum zur Verfügung steht, müssen diese Fragen möglichst lösungsorientiert angegangen werden. Der Verein Standortförderung wird im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen und steht jeder Diskussion offen gegenüber.

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