Direkt zum Inhalt

IBZ vertreibt Schutzmaske der Aargauer Wernli AG

Adliswil ZH/Rothrist AG – Die Aargauer Wernli AG stellt seit Frühjahr chirurgische OP-Masken her. Den Vertrieb der Masken hat die INB Industrie AG übernommen. Der Betrieb aus Adliswil hat neben der Schutzmaske weitere Pandemieprodukte im Sortiment.

Im April hat die Wernli AG aus Rothrist mit der Produktion chirurgischer OP-Masken begonnen, informiert die IBZ Industrie AG in einer Mitteilung. Sie wurde von der Wernli AG mit dem Vertrieb der Schutzmasken unter dem Markennamen Wero Swiss Protect betraut.
Das in Rothrist ansässige Familienunternehmen Wernli ist auf die Herstellung von medizinischen und technischen Textilien spezialisiert, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Dabei verfüge die weltweit agierende Firma über kein eigenes Vertriebsnetz in der Schweiz. Diese Lücke wird die auf Logistikdienstleistungen spezialisierte IBZ Industrie AG für die Schutzmasken füllen.
„Die IBZ ist sehr nahe beim Kunden und stark in der anspruchsvollen Logistik“, wird Felix Schönle, CEO der Wernli AG, in der Mitteilung zitiert. „Dieses Plus in der Beratungs- und Betreuungsleistung möchten wir in Zusammenarbeit mit IBZ auch für den Vertrieb unserer Hygienemasken bieten.“ Die IBZ Industrie AG wiederum kann über die Partnerschaft mit Wernli ihr Angebot an Pandemieprodukten ausbauen. Hier hat IBZ bereits unter anderem Desinfektionsmittel, Handschuhe und Schutzbekleidung im Sortiment. hs

Teilen Artikel Teilen

News

04. Dezember 2020

Der Regierungsrat hat 1,079 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds für gemeinnützige Projekte verschiedener Sparten freigegeben.

23. November 2020

Vor 24 Jahren haben sich die Wirtschafts- und Gewerbeverbände zusammen mit den Gemeinden im Bezirk Horgen auf eine gemeinsame Strategie zur Weiterentwicklung und Förderung der Region Zimmerberg-... mehr

20. November 2020

Thalwil ZH – Der Sensorenhersteller u-blox hat Telit Communications ein Übernahmeangebot unterbreitet.

19. November 2020

Am aktiven Dialog mit der Zürcher Regierung konnten viele konstruktive Inputs zur Bewältigung der Coronakrise aufgenommen werden. Zu den Resultaten lesen Sie in unserem nächsten Newsletter.