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Eisai holt sich Schweizer Fachwissen für Krebstherapien

Tokio/Wädenswil ZH – Das japanische Pharmaunternehmen Eisai spannt mit der Numab Therapeutics AG aus Wädenswil zusammen. Mithilfe einer Plattform von Numab will Eisai die Entwicklung von neuen Krebstherapien vorantreiben.

Eisai ist ein entwicklungsorientiertes Pharmaunternehmen mit Sitz in Tokio. Es ist in erster Linie auf neue Therapien im Bereich Onkologie und Neurologie spezialisiert. Eisai spannt nun mit der Numab Therapeutics AG zusammen, um neue Immuntherapien zur Behandlung von Krebs zu entwickeln.
Im Rahmen der Zusammenarbeit will Eisai insbesondere die sogenannte MATCH-Plattform von Numab nutzen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Diese ermöglicht es, innerhalb kurzer Zeit vielversprechende klinische Kandidaten mit neuen Wirkmechanismen, hoher Wirksamkeit und einem guten Sicherheitsprofil zu identifizieren.
Eisai wird eine exklusive Lizenz zur Entwicklung und Vermarktung neuer multispezifischer, antikörperbasierter Moleküle erhalten, die aus der gemeinsamen Forschung hervorgehen. Im Gegenzug soll Numab von Eisai eine Vorauszahlung sowie Gelder zur Forschungsförderung erhalten. Ausserdem stehen Numab Meilensteinzahlungen sowie zusätzliche verkaufsabhängige Zahlungen zu.
Numab wurde 2011 gegründet und hat seinen Sitz in Wädenswil. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung multispezifischer Biotherapeutika für den Einsatz in der Immuno-Onkologie und Immunologie spezialisiert. Seine MATCH-Plattform verwendet es einerseits für die Entwicklung eigener Produkte. Andererseits stellt Numab die Plattform für Partner in der Pharmabranche bereit. ssp

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